Jennifer Lopez hatte die Arbeit seit der Geburt ihrer Zwillinge im Februar 2008 niedergelegt, doch nun ist sie glücklich zurück zu sein. Die Arbeiten an ihrem Comeback haben ihr Spaß gemacht, lediglich Ehemann Marc Anthony fand es vielleicht nicht so witzig, dass er vom Filmset verbannt wurde. Damit wollte sie ihn allerdings nur vor Neid bewahren und nicht quälen meinte Lopez, denn in ihrem neuen Streifen, „The Back-up Plan“, spielt die geballte Latinopower eine Frau, die verzweifelt versucht Schwanger zu werden. Das bei diesem Thema Sexszenen zu sehen sind verwundert wenig, diese sind es auch, die sie ihrem Gatten ersparen wollte. Aufgrund ihrer noch frischen Erfahrungen der Geburt und Schwangerschaft mit ihren Zwillingen, sind Kritiker überzeugt und hoffen, dass dieser Film pures, echtes Gefühl rüberbringen kann. In Deutschland soll der Film ab 13.Mai zu sehen sein, dann aber unter dem Titel „Plan B für die Liebe“, wir dürfen also gespannt sein. Neben Jennifer Lopez wird dort auch Eric Christian Olsen zu sehen sein, der bereits in etlichen Serien und einigen größeren Filmprojekten von sich Reden gemacht hatte. Die Drehorte zum Film befinden sich hauptsächlich in und um New York wie etwa in Forest Park, Kew Gardens und West Village.
18. April 2010
13. April 2010
Hot, hotter – Der Drehort von Coyote Ugly
Als ich mich dazu entschloss eine Woche nach New York zu reisen, stand eine Frage direkt im Raum, „Welchen der zahlreichen Drehorte soll ich besuchen?“. Die Wahl viel nach kurzem hin und her auf „Coyote Ugly“ und die echte Bar in New York City. Für den Film „Coyote Ugly“ wurde zwar von den Designern eine eigene Bar entworfen, ihr lag allerdings die der City als Vorbild zugrunde. Der Film wurde im Jahr 2000 gedreht und Regie führte dabei David McNally, der bis dato nur für seine Werbe- und Videoclips bekannt war. Es ist wohl weniger die tiefsinnige Handlung des Films, die seine Zuschauer fesselt, als viel mehr die leicht bekleideten „Coyoten“ mit ihren Tanz- und Gesangseinlagen. Aber genug zu den Filmfakten.
Gerade zurück vom „Big Apple“ will ich euch von meinem Erlebnis Coyote Ugly live berichten. Nach betreten des unscheinbaren Kneipeneingangs war es als stünde ich am Filmset zu McNallys Streifen. Überall tanzten knapp bekleidete Bedienungen, an der Decke hingen massenweise BHs und die Besucher flippten total aus. Auf der Theke waren natürlich auch Coyoten und entertainten die wilde Meute. Dann kam der Aufruf „Wanna make out?“ von der Dame in Strapsen auf der Theke. Sie fragte der Reihe nach durch bis zwei Frauen sich bereit erklärt hatten. Natürlich war ich gespannt was sich hinter dieser Aktion verbarg. Und kaum war ich dabei mir auszumalen, was nun wohl passieren würde, da stiegen die zwei Freiwilligen an den beiden Enden der Theke hoch und liefen aufeinander zu. In der Mitte begegnend begannen sie sich wild zu küssen. Die Menge flippte total aus und jubelte. Wahnsinn, diese Atmosphäre war ein echtes Highlight. Entgegen meinen Erwartungen waren auch überraschend viele Frauen unter den Besuchern. Neben uns waren zwei Amerikaner, die ständig damit beschäftigt waren allen Frauen Drinks und Cocktails auszugeben, bis eine Frau die auch mich beschäftigende Frage stellte, wieso der nette Amerikaner so spendabel sei. Die Antwort zwang meine kontrollierten Lachmuskeln in die Knie, denn er meinte „the more you drink, the better we look“.